Nikolausschwimmen in Bamberg, 06.12.2014

Nikolausschwimmen im Main-Donau-Kanal

Bamberg

An „Nikolaus“ fand in Bamberg zum 40. Mal das Nikolausschwimmen durch die Bamberger Innenstadt statt.

Unter den knapp 50 Startern von verschiedenen Wasserwachten und Tauchsportklubs, trotzten auch 12 Schwimmer aus der Kreiswasserwacht Forchheim der Kälte. Ausgerüstet mit Fackeln ging es an der Marienbrücke ins Wasser, danach wurde die etwa 1200m Schwimmstrecke zurückgelegt. Beklatscht wurden die Schwimmer von hunderten Zuschauern.

Besonders für die Kinder, die das Spektakel bestaunten, war es ein besonderes Ereignis. Da sie nach dem Schwimmen, vom Nikolaus, der auf einem Boot von den Schwimmern begleitet wurde, kleine Geschenke überreicht bekamen.

Zur Absicherung, wurden Nikolaus und Fackelschwimmer von Booten der Wasserwacht begleitet. Auf einem Boot sorgte der Musikverein Gundelsheim für die passende Untermalung mit Weihnachtsliedern.

 

Durch die kälteunerschrockenen Schwimmern soll der Öffentlichkeit nebenbei noch gezeigt werden, dass die Wasserwacht auch in der kalten Jahreszeit durchgehend einsatzfähig ist.

Vielen Dank an die Wasserwacht Ortsgruppe Bamberg, die das ganze Event organisiert hat und am Ende alle Schwimmer mit leckerem Essen versorgten. Danke auch an alle weiteren Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

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Los gings von der Marienbrücke!

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    Wie auf der hier abgebildeten Kettenbrücke drängten sich die Zuschauer auch an den anderen Brücken,

um sich das Lichtspiel auf dem Kanal anzusehen.

 

 

6 neue Saniäter für die Ortsgruppe, 09.11.2014

Die Ortsgruppe Ebermannstadt freut sich, ihren sechs Teilnehmern am Sanitätslehrgang, zur bestandenen Prüfung, gratulieren zu können.

Insgesamt 18 Jugendliche und Erwachsene aus der Kreis-Bereitschaft Forchheim und der Kreis-Wasserwacht Forchheim lernten in über 48 Unterrichtseinheiten die zielgerichtete Versorgung hilfsbedürftiger Personen. Dazu mussten die Anwärter erst einmal die verschiedenen Erkrankungen bzw. Verletzungen und die zutreffenden Hilfsmöglichkeiten kennenlernen. Weitergehend wurden sie im Umgang mit Rettungsmitteln und Geräten geschult, wie etwa der Schaufeltrage, dem Stifneck, dem Defibrillator oder der Absaugpumpe.

Mit ihren neu erlernten Fähigkeiten stellten sich die Teilnehmer der Prüfung, die sich in zwei Teilprüfungen aufgliedert. Im ersten Teil wurden die theoretischen Grundlagen der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, Krankheitsbilder und Rechtsfragen geprüft. Doch die eigentliche Herausforderung waren die drei Fallbeispiele, welche in Zweierteams gemeistert werden mussten. Jedes Team musste zwei internistischen und einen chirurgischen Notfall erfolgreich abarbeiten. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung, mit dem Einsatz von Sauerstoff und dem Defibrillator, bis hin zur Übergabe an den Notarzt, forderte die angehenden Sanitäter zusätzlich.

Dank der guten Vorbereitung durch das Ausbilderteam des BRK-KV Forchheim und der überzeugenden Prüfung aller Lehrgangsteilnehmer, konnte jedem das Zertifikat Sanitätsausbildung, Grundschulung in Frühdefibrillation und das Leistungsabzeichen der BRK-Bereitschaften in Bronze überreicht werden.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle „Neu-Sanitäter“ aber natürlich besonders an unsere Ebermannstädter: Fabian Volkmann, Esther Hack, Mona Kemmerth, Hannah Metschnabl, Lennart Raab und Nikolai Kulczak.

Viele Dank an alle Ausbilder und das gesamte Küchenteam, welche den Aufwand in Kauf nahmen um neue Sanitäter auszubilden!

 

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Verartzten der „offenen Fraktur am Unterschenkel“ und Auflegen des Patienten auf die Schaufeltrage

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Transportfähig auf Liege mit Vakuummatratze                                                                                    Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Frühdefibrillation

 

10511589_584008115079372_5653555565311347667_oDie neuen Sanitäter der Kreis-Wasserwacht:

v.l. Esther Hack, Mona Kemmerth, Manuela Nagengast, Hannah Metschnabl, Ingo Reijnders (Ausbilder), Eitel Nadine, Lennard Raab,

Christina Hohe, Nikolai Kulczak, Fabian Volkmann

Besichtigung Leitstelle, 03.11.2014

Besichtigung der Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Bamberg

Am Montag, den 3. November, wurde mit den Wasserwacht-Kindern die Integrierte Leitstelle in Bamberg besucht.

In der Leitstelle, die sowohl für den Landkreis Bamberg, als auch für Forchheim zuständig ist, wurde den Kindern und Betreuern zuerst vom IT-Leiter erklärt, welches Gebiet zur Leitstelle gehört, welche Möglichkeiten sie besitzen um eine Alarmierung auszulösen, wie oft im Jahr ungefähr ein Notruf eingeht (etwa 58.000) und welche Gruppierungen alarmiert werden können. Darunter zählen neben dem Rettungsdienst und der Feuerwehr auch die Bereitschaft, die Berg- und Wasserwacht und das THW.

Weiter ging es dann mit einer Führung durch den Leitstellenraum, wo Mitarbeiter rund um die Uhr für unsere Sicherheit sitzen und Notrufe entgegennehmen. Hier erklärte der Betriebsleiter alles zu den verschiedenen Monitoren, welchen Status verschiedene Fahrzeuge gerade haben und vieles mehr. Den Kindern wurde somit klar, dass es sich hier um ein sehr umfassendes System handelt, damit schnellst möglichst Hilfe garantiert werden kann.

Am Ende bleibt sich nur bei der Leitstelle und den zwei Mitarbeitern, die uns eine sehr informative Führung verschafften und uns einen tollen Einblick ins Leitstellenwesen ermöglichten, zu bedanken.

Ein weiterer Dank geht an die Eltern, die ihre Kinder extra nach Bamberg fuhren.

 

Vielen Dank!

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                Insgesamt stehen im Raum 6 Arbeitsplätze zur Verfügung,                                       Jeder Arbeitsplatz ist mit 3 Rechnern und 6 Monitoren ausgestattet,

bei Großschadensfällen können im Nebenraum nochmals 2 weitere besetzt werden.                            der untere Monitor ist durch Touch bedienbar.

 

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Gruppenbild aller Teilnehmer und den zwei Mitarbeitern der Leitstelle

SEG-Übung, 11.10.2014

Übung der Schnellen-Einsatz-Gruppe an der Schleuse in Hausen

Forchheim

Am Samstag, den 11.10.2014, fand für die Mitglieder der Schnellen-Einsatz-Gruppe ( SEG ) eine Übung zum Thema Schleusen- und Wehranlagen an der Schiffahrtsschleuse in Hausen statt.

Zusammen mit Teilnehmern anderer Hilfsorganisationen, die DLRG Forchheim und der Bergwacht aus Forchheim, Erlangen und Fürth, ging es los zur Schleusenanlage.

Zu Beginn stand eine Schulung des Einsatzpersonals auf dem Programm, dass von Referenten vom Wasser- und Schifffahrtsamt abgehalten wurde. Sie führten die Rettungskräfte durch die unterirdische Maschinenhalle, verdeutlichten ihre Arbeitsweise aus Sicht der Leitzentrale, erklärten die technischen Eigenschaften um die Schleuse zu befüllen bzw. zu entleeren. Anschließend gab ein Berufstaucher, der speziell für Schleusen und Wehre zuständig ist, noch Einblick in sein Arbeitsumfeld und erklärte was Rettungstaucher im Einsatz beachten sollen. Am Ende schulte ein Mitarbeiter der Wasserschutzpolizei noch über Einsatztaktik und besondere Gefahren.

Nach diesem sehr informativen Vormittag, wurden im zweiten Teil der Übung verschiedene realitätsnahe Einsatzszenarios durchgespielt und gemeinsam Lösungswege für das Herangehen erarbeitet.

In zwei Stationen wurde geübt, zum einen Retten einer Person mittels eines Tauchers vom Grund der Schleusenkammer, zum anderen Retten einer hilflosen Person von einem Boot durch einen Wasserretter, jeweils in der leere Schleusenkammer. Die Bergwacht war bei beiden Szenarien für die Absicherung von Retter und Rettling verantwortlich.

Am Ende des anstrengenden aber aufschlussreichen Tages sprachen allen Beteiligten die Übungen durch, gaben ein Feedback und und zum Schluss wurde ein Resümee gezogen.

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Vortrag eines Mitarbeiters des Wasser- und Wirtschaftamtes

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Aufbauen der Abseilvorrichtung

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Abseilen eines Wasserretters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Blick in die Schleuse

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Versorgung auf dem Wasserwacht-Boot „Alex“

Rettung mittels Hebesack und Bergwacht aus der Schleuse

Rettung mittels Hebesack und Bergwacht aus der Schleuse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sanitätsdienst FS-Marathon, 07.09.2014

Sanitätsdienst beim Fränkische-Schweiz-Marathon

Ebermannstadt

Am Sonntag, den 07. September 2014 fand der 15. Fränkische Schweiz -Marathon statt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Helferinnen waren an diesem Tag auf der Strecke  zwichen Forchheim-Sachsenmühle und Ebermannstadt unterwegs, darunter auch Sanitäter der Wasserwacht OG Ebermannstadt. Die, wie schon in den vergangen Jahren für die Erstversorgung im Ziel verantwortlich waren. Unterstützt von Sanitätern der Wasserwacht Forchheim, konnte so ein nahezu verletzungsfreier Tag verzeichnet werden.

Danke an alle Helfer und Helferinnen, die sich diesen Tag frei hielten um das Event zu unterstützen.

Besonderer Dank an die Bereitschaft Forchheim, die mit der Wasserwacht Hand in Hand arbeitete und den Behandlungsplatz schon im Vorfeld aufbaute.

Annafest-Dienst, 25.07.2014-04.08.2014

Sanitätsdienst und Lose verkaufen im Glückshafen auf dem Annafest

Forchheim

Vom 25.07.2014 bis zum 04.08.2014 fand das diesjährige Annafest in Forchheim statt. Wie auch in den vergangenen Jahren stellte die Kreiswasserwacht Forchheim am Annafest-Dienstag den Sanitätsdienst. Insgesamt waren über 20 Wasserwachtler über den Tag verteilt im Einsatz, darunter auch 2 Sanitäter der Ortsgruppe Ebermannstadt. Durch dieses große Aufgebot konnte ein zufriedenstellender Ablauf des Tages verzeichnet werden.

Neben dem Sanitätsdienst übernahm die OG Ebermannstadt auch zweimal den Dienst in der Rot Kreuz Losbude. Am Samstag Abend und Montag Nachmittag waren zehn Wasserwachtler im Glückshafen aktiv.

Danke an alle die durch ihr Engagement und ihren Zeitaufwand die Wasserwacht unterstützten und der Öffentlickeit näher brachten!

Jugend Zeltlager, 25.07.2014-27.07.2014

Indianer auf dem Kriegspfad im Freibad Ebermannstadt

Ebermannstadt

Wer am vergangenen Wochenende durch das EbserMare ging, schaute oft zweimal hin, als er 27 unerschrockene Indianer mit Pfeil und Bogen oder beim Tipi-Bau sah. Grund für dieses Spektakel war das Wasserwacht Zeltlager der Jugendgruppe, das wie jedes Jahr im Freibad stattfand. Ermöglicht wurde dieses Abenteuer dank der besonderen Zusammenarbeit mit den örtlichen Stadtwerken, besonders dem zuständigen Betriebsleiter Harald Herbach.

Nachdem am Freitagabend die Zelte errichtet wurden, wurde sich erst einmal beim alljährlichen Grillfest der Ortsgruppe gestärkt. Hierzu waren auch die Eltern recht herzlich eingeladen. Besonders durfte man sich über das Erscheinen von Ebermannstadts Bürgermeisterin, Christiane Meyer, freuen. Frau Meyer begrüßte alle Anwesenden und würdigte das Engagement der ehrenamtlich Tätigen in der Kinder- und Jugendarbeit der Wasserwacht.

Nachdem  die Eltern verabschiedet wurden standen Spiele, das Erbauen von 2 Gruppen-Tipis, eine Nachtwanderung mit Fackeln und ein großes Lagerfeuer auf dem Programm.

Errichten vom Tipi Gerüst...

Errichten vom Tipi-Gerüst…

...und es nimmt Form an!

…und es nimmt Form an!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen wurde deutlich, dass die Wasserwacht nicht nur für Schwimmen und Erste Hilfe steht, sondern auch für Natur- und Gewässerschutz. Denn nach dem Frühstück liefen alle Indianer los um ihre Natur zu retten. Entlang der Wiesent wurde neben alltäglichen Müll auch viel Ungewohntes aus der Wiesent gezogen. Hierzu zählt u.a. ein Kinderfahrrad, vier unterschiedliche Traktor- und Autoreifen, drei Europaletten, ein Bierkasten, diverse Wahlplakate und Schuhe.

 

"Erstaundlich was man alles findet"

„Erstaundlich was man alles findet“

Die "2 Mülltransporter", im Vordergrund 2 Paletten und ein Reifen

Die „2 Mülltransporter“, im Vordergrund 2 Paletten und ein Reifen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild aller "Naturschützer"                                                                                                       Gruppenbild aller „Naturschützer“

Am Samstagnachmittag teilte sich der große Trupp. Ein Teil durfte zuerst Kanu fahren. Geschminkt wie echte Indianer erspähten sie den Wiesent-Abschnitt zwischen Streitberg und Ebermannstadt. Zur gleichen Zeit übten die anderen den richtigen Umgang mit Pfeil und Bogen, durften im Freibad Kegeln oder sich vom Vormittag erholen.

auch Indianer müssen sich erstmal aufwärmen...

auch Indianer müssen sich zuerst aufwärmen…

...und dann wurde richtig losgelegt!

 

 

 

 

 

 

 

 

…und dann wurde richtig losgelegt!

Am Abend wurden die Tipis bemalt, hier bewiesen vor allem die Mädchen ihr Geschick. Beim gemütlichen Zusammensitzen ums Lagerfeuer sprangen auf einmal 3 Jugendliche aus dem Gebüsch und klauten den Indianern ihre Fahne, jedoch wurde diese nach einem kurzen Gefecht zurück erobert. Unverletzt und glücklich saßen alle ums Feuer und sangen das Lied „10 kleine Fische“.

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Die perfekt gestalteten Tipis!

Etwas erschöpft, aber sehr glücklich und reich an neuen Erfahrungen stand am Sonntagvormittag das Wiedersehen mit den Eltern auf dem Programm. Es gab viel von diesem rundum gelungenen Wochenende zu erzählen und bei allen galt der erste Gedanke der Vorfreude auf das nächste Zeltlager im Sommer 2015.

Zuletzt bleibt nur sich zu bedanken, bei Aktiv-Reisen, die uns die Bogenschießanlage zur Verfügung stellten, bei den Ebser Keglern, welche uns die mobile Kegelbahn geliehen haben, bei allen Eltern und Helfern, die im Voraus hervorragende Arbeit geleistet haben. Und nicht zuletzt bei allen Verantwortlichen aus der Wasserwacht Jugendleitung der Ortsgruppe Ebermannstadt, ohne die dieses Wochenende nicht zu organisieren und durchzuführen gewesen wäre.

Sanitätsdienst Soundfeel-Festival, 04.07-06.07.2014

Sanitätsbetreuung Soundfeel-Festival

Ebermannstadt

Vom 04. Juli 2014 bis 06. Juli 2014 fand das fünfte Soundfeel-Festival in Ebermannstadt statt. Wie auch in den letzten Jahren stellte die Ortsgruppe den Sanitätsdienst. Unterstützt wurden sie von den Kollegen der Bereitschaft Ebermannstadt.

Insgesamt waren von Freitag Nachmittag bis Sonntag morgen 11 Sanitäter, 4 Rettungssanitäter, 3 Ersthelfer und ein 24 h KTW im Einsatz, durch dieses Aufgebot konnte erneut ein reibungsloser Ablauf des Festivals verzeichnet werden.

Viele Dank an alle die dazu beigetragen haben!

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Motorboot fahren mit WW-Jugend am Kanal in Forchheim, 28.06.2014

Großer Spaß beim Motorbootfahren!

Am Samstag, 28.6.2014 traf sich die Wasserwacht-Jugend in Forchheim am Kanal um gemeinsam Motorbootfahren zu gehen. Morgens um 10 Uhr ging es los, zuerst wurde den Kindern ein wenig über die drei Boote erklärt mit denen gefahren wurde.

Und dann ging es auch schon los. Im Wasserski-Gebiet des Main-Donau-Kanals durfte ohne Geschwindigkeitsbegrenzung so viele Wellen gemacht werden, wie nur möglich. Der größte Spaß für die Kinder war natürlich das Springen auf den Wellen und das Driften durch das Wasser. Auch konnte nicht immer ganz vermieden werden, dass die Kinder nass gespritzt wurden, aber das begeisterte die 23 Wasserratten nur noch mehr.

Damit sich sowohl die Kinder, als auch alle Boots-Führer stärken konnten, wurden Würstchen gegrillt. Anschließend wurden noch einige Runden mit den Booten gedreht. So wurde es für alle ein hoffentlich unvergessliches Erlebnis.

Ein großer Dank geht an „Aktiv-Reisen“ aus Muggendorf, die einige Kinder-Schwimmwesten zur Verfügung stellten. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle vor allem beim „THW Forchheim“. Um uns diese Veranstaltung zu ermöglichen überließen sie uns ihren Wasserübungsplatz und bauten auch noch extra einen mobilen Steg auf.

Dies zeigt auch wie wichtig es ist, das Verhältnis zu anderen Organisationen zu pflegen.

IMG_4586Beim Springen über die Wellen mit dem größten Boot, „Alex“, vom Kreisverband Forchheim

Hochwaser BootBoot speziell für den Hochwassereinsatz

Boot BusterSEG-Boot Buster

Steg+Frank,Max,Fabiano,Jan HPDie Anstrengung war deutlich zu sehen! Kleine Pause auf dem mobilen Steg

Boot Udo HPBeim Anlegen gab es keine Probleme!

Wasserwacht im Fußballfieber im BRK-Heim, 16.06.2014

Riesen Stimmung beim Länderspiel!

„Wie in Brasilien!“ so fühlte man sich, wenn man am Montag, 16.6.2014 das BRK-Heim betrat. Der Grund hierfür war die Wasserwacht-Jugend, denn sie verwandelten den großen Saal zu einer richtigen Feier-Bühne.

Mit 20 Kindern und 7 Betreuern wurde dem 1. Auftritt der deutschen Elf gegen Portugal entgegen gefiebert. Mit Luftschlagen, Fußball-Tattoos, Deutschland-Trikots und vieles mehr wurde für das passende Ambiente gesorgt. Aufgrund des starken Auftritts des deutschen Teams konnte beruhigt auch schon vor dem Ende der ersten Halbzeit leckere Pizzabrötchen und Knabbereien verspeist werden.

Nach dem 4:0 Erfolg zeigten die Wasserwacht-Kinder ihr Können beim Fußball spielen, danach wurde das Nachtlager aufgebaut und der Abend mit einem lustigen Kinder-Film abgerundet.

Bevor alle am nächsten Morgen nach Hause gingen, gab´s noch ein gemeinsames Frühstuck.

Gute Stimmung zwischen drin!Gute Stimmung zwischen durch!

 

Anspannung bei den Jungs, Gelassenheit bei den Mädels

Anspannung bei den Jungs, Gelassenheit bei den Mädels

 

Danach noch ein paar Spiele: Im Vordergrund "Bombe explodiert",dahinter Fußball

Danach noch ein paar Spiele: Im Vordergrund „Bombe explodiert“,dahinter Fußball

Landeswettbewerb in Wasserburg am Inn, 16.05. - 18.05.2014

Wieder einmal starke Leistungen auf Landesebene!

Zum dritten mal in Folge durfte Ebermannstadts Stufe 3 nicht nur die Kreiswasserwacht Forchheim, sondern auch den Bezirk Ober- und Mittelfranken auf dem bayerischen Finale im Rettungsschwimmen vertreten.

Mit Platz neun hatte man dieses Jahr einen deutlichen Abstand zu den vorderen Platzierungen, die von den erwarteten Mannschaften besetzt wurden. Dennoch dürfen alle Beteiligten stolz sein auf die erbrachte Leistung, bei der dieses Jahr schon die Qualifikation zu einem Riesenerfolg gezählt werden kann!

Verbunden mit der wahrscheinlich weitesten Anreise nach Wasserburg am Inn waren viele neue Erfahrungen und Begegnungen, die es wohl nur auf den Schwimmwettbewerben der Wasserwacht gibt. Bei einem rundum gelungenen Wochenende bleibt nur zu sagen, dass von allen Seiten betont wird, wie wichtig vor allem auch der Spaß bei solchen Veranstaltungen ist. Auch wenn es diesmal nicht für einen der vorderen Platzierungen gereicht hat, ist es besonders positiv hervor zu heben, dass auch ohne den großen Erfolg die Manschaft mindestens genauso viel Spaß hatte wie in den Jahren zuvor.

Der Glückwunsch geht besonders an unsere Freunde aus der Ortsgruppe Leutershausen (Kreiswasserwacht Ansbach), die in der Stufe I einen herausragenden zweiten Platz erreicht haben.

Das einzige Traurige am Ende des Finales war, dass dieses Team zum letzten Mal an einem Wasserwacht-Wettbewerb teilgenommen hat, denn altersbedingt dürfen sie nächstes Jahr nicht mehr antreten. Deshalb liegt nun der Fokus der Jugendlichen darauf, selbst Kinder zu trainieren und hoffentlich ähnliche Erfolge zu erzielen.

 

v.l. Markus Stegner (Vorsitzender Landeswasserwacht), Hannah Metschnabl, Lorena Mauser, Fabian Volkmann, Markus Godde, Esther Hack, Mona Kemmerth, Simon Komp (Trainer), Fabian Volkmann

v.l. Markus Stegner (Jugendleiter Wasserwacht Bayern), Hannah Metschnabl, Lorena Mauser, Fabian Volkmann, Stefan Meinl, Esther Hack, Mona Kemmerth, Simon Komp (Trainer), Markus Godde

 

Juniorwasserretter-Ausbildung in Ebermannstadt, 24.04.-26.04.2014

Neue Erfahrungen bei der Juniorwasserretter-Ausbildung!

Erstmalig wurde in unserer Ortsgruppe das Projekt „Ausbildung zum Juniorwasserretter“ getestet und dies gleich mit begeisternden Ergebnissen. Die Ausbildung erfolgte, mit Übernachtung im Ebser BRK-Heim, in einem Block von 3 Tagen. Von daher kam der Spaß sicherlich auch nicht zu kurz!

Die Kinder wurden in zwei Stufen eingeteilt: Stufe 1 von 8-11 Jahren und Stufe 2 von 12-15 Jahren.

Diese Ausbildung soll den Wasserwachtlern Einblick geben, wie einmal die Ausbildung zum  Wasserretter aussehen wird und wie dieser mit verschiedenen Situationen umgeht.

Deshalb standen für Stufe 1 folgende Ausbildungseinheiten auf dem Programm:

– Schwimmerischer Teil: hier wurde das Jugendschwimmabzeichen Silber bzw. Gold abgenommen, Flossenschwimmen geübt und Grundlagen im    Rettungsschwimmen beigebracht

– Juniorhelferkurs: hier sollten sie das Betreuen einer Verletzen Person und den richtigen Umgang mit dem Verbandsmaterial erlernen

– Rot Kreuz Einführungsseminar: hier wurden die Hintergründe des RK, Rettungstechniken, und vieles mehr in theoretischer Weise dargelegt

– Naturschutz: bezogen aufs Wiesenttal und heimische Tiere

– Knotenkunde: wichtigste Knoten der WW (z.B. Achtknoten, Schotstek)

– Rettungsgeräte: Richtige Handhabung von Rettungsgeräten an der Wiesent

 

Bei der Stufe 2 kamen folgen Inhalte zusätzlich hinzu:

– Größerer Schwimmerischer Teil: mit Schnorchelabzeichen

– Kompletter Erste Hilfe Kurs:  vom Auffinden einer Person über Notruf bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung

– Knoten: mehrere Knoten (u.a. Webleinstek, Palstek, Schotstek,…)

– Verhalten beim Wachdienst: Ordnung der Jugendwasserwacht

 

Sowohl für die Ausbilder als auch für die Teilnehmer war dies Neuland, umso schöner ist es, dass am Ende alle Kinder die schriftliche und praktische Prüfung bestanden haben.

Die Ortsgruppe freut sich über 26 neue Juniorwasserretter, die hoffentlich eines Tages selbst bei Einsätzen mithelfen werden, nachdem sie ihre Wasserretter-Ausbildung absolviert haben.

Wir bedanken uns bei allen Ausbildern, Helfern, dem Hallenbad Gräfenberg in das wir noch kurzfristig ausweichen konnten und natürlich auch den Eltern, die uns täglich mit leckeren Kuchen versorgten!

 

Hier noch ein paar Eindrücke!

Abschluss des schwimmerischen Teils

 Abschluss des schwimmerischen Teils

Üben mit Rettungsgeräten an der Wiesent

 Üben mit Rettungsgeräten an der Wiesent

Richtige Handhabung von einem Combi-Carrier

Richtige Handhabung von einem Combi-Carrier

Abschlussbild aller Teilnehmer und Betreuer

Abschlussbild aller Teilnehmer und Betreuer

2 neue Ausbilder

2 neue Ausbilder für die Ortsgruppe

Ebermannstadt

Die Ortsgruppe Ebermannstadt darf sich über 2 neue Ausbilder freuen!

Philipp Trautner und Philipp Nützel nahmen zwischen dem 12. April 2014 und 11. Mai 2014 an dem Lehrgang „Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung (EGUG)“ teil.

Diese Ausbildung, früher Methodik und Didaktik, ist der Grundlehrgang für jeden Ausbilder.

Bei dem 40-stündigen Unterricht lernt man die verschiedenen Methoden einen Unterricht zu gestalten, den Einsatz der passenden Medien hierzu, Ziele einer Ausbildung richtig zu formulieren, die verschiedenen Kompetenzen die eine Lehrkraft aufweisen muss und vieles mehr.

Am Ende erwartete beide ein schriftlicher Test und ein selbstausgearbeiteter Unterrichtsvortag, bei dem sie das Gelernte anwenden mussten.

Die Wasserwacht gratuliert beiden zum bestandenen Lehrgang.

Bezirskwettbewerb in Ansbach, 15.03. - 16.03.2014

Die Wasserwacht Ortsgruppe Ebermannstadt trat auf dem Bezirkswettbewerb, der dieses Jahr von der Wasserwacht Ansbach ausgetragen wurde, in allen 3  Altersstufen an und zeigte wieder einmal, dass man nicht nur eine kleine Ortsgruppe ist! Nachdem Ebermannstadt sich auf dem Kreiswettbewerb gegen alle Konkurrenten aus Forchheim durchsetzen konnte, fuhr man natürlich mit gestärktem Selbstbewusstsein nach Ansbach.

Unbeeindruckt von diesem ganzen Druck und der Kulisse zeigten die Mannschaften extrem starke Leistungen.

Angefangen in der Alterstufe I,  mit den Schwimmern, Berit Krause, Jakob Berner, Alina Ott, Vitus Striepke, Julian Krause und Helena Speiser, die zum ersten Mal die Erfahrungen auf Bezirksebene sammeln durften, erreichten einen sehr starken 4. Platz und verpassten das Podium nur knapp.

Ebenfalls zum ersten Mal dabei war unsere Stufe II, die in der Konstellation Tobias Komp, Fabiano Fischer, Benedikt Hack, Anika Felis, Johanna Albert und Katharina Bezold antrat. Dass ganze Team kämpfte bis zum Ende und konnte besonders in Erste Hilfe Zeichen setzen, durch diese Leistungen hätte das Ergebnis fast noch besser ausfallen müssen, jedoch war am Ende jeder mit dem 5. Platz und dem spaßigen Wochenende zufrieden.

In der Alterstufe III trat unsere Mannschaft auf 3 Positionen verändert zum Vorjahr an, konnte aber dennoch auf voller Breite überzeugen. Das neu zusammen gewürfelte Team mit Fabian Volkmann, Esther Hack, Lorena Mauser, Hannah Metschnabl, Markus Godde und Stefan Meinl, etablierte sich durch Teamgeist und Ehrgeiz. Besonders im schwimmerischen Teil wurden Zeichen gesetzt. Deshalb war es am Ende auch keine große Überraschung das Ebermannstadt den 2. Platz belegt.

Durch dieses Ergebnis sind sie nun für den kommenden Landeswettbewerb im Mai in Rosenheim qualifiziert, wo sie den Namen unserer Ortsgruppe mit Sicherheit wieder gut vertreten werden. Selbst auf  Landesebene ist unsere Stufe III spätestens jetzt jedem bekannt, da sie nun schon zum 3. Mal hintereinander dort antreten.

Zuletzt bleibt noch, sich bei allen Verantwortlichen zu bedanken, die diese Erfolge überhaupt erst möglich gemacht haben, angefangen bei den Eltern, über die Trainer bis hin zu den Teilnehmern, die natürlich den größten Anteil an diesem Erfolg haben! Es bleibt zu hoffen, dass unsere in den letzten Jahren extrem erfolgreiche Ortsgruppe Ebermannstadt weiterhin ähnlich gute Erfolge feiern darf und gleichzeitig den Spaß, den sie dabei hat, nie verliert.

 

Gruppenfoto aller Teilnehmer und Betreuer!

Gruppenfoto aller Teilnehmer und Betreuer!

Kreiswettbewerb, 23.02.2014

Am 23.02.2014 fand der diesjährige Kreiswettbewerb der Wasserwacht Forchheim statt.

Insgesamt sind 13 Mannschaften aus Ebermannstadt und Forchheim in drei verschiedenen Alterstufen angetreten.

Die Ortsgruppe Ebermannstadt freut besonders, dass ein bis dato unerreichter Erfolg gelang, nämlich der Sieg in allen drei Alterstufen.

Somit sind in diesem Jahr, erstmalig in der Geschichte, alle Mannschaften auf dem Bezirkswettbewerb aus  Ebermannstadt.

Die Ortsgruppe gratuliert allen angetretenen Mannschaften zu den tollen Platzierungen und wünscht den siegreichen Teams viel Erfolg auf dem Bezirksfinale in Ansbach!

Die Mannschaften bei der Siegerehrung

 

Stufe 1, Mannschaft 2, Platz 4 v. l.: Mona Kemmerth (Trainerin), Johanna Alt, Noam Lerch, Hannah Metschnabl (Trainerin), Benina Komp, Leonie Trautner, Lara Erlwein

Stufe 1, Mannschaft 2, Platz 4
v. l.: Mona Kemmerth (Trainerin), Johanna Alt, Noam Lerch, Hannah Metschnabl (Trainerin),
Benina Komp, Leonie Trautner, Lara Erlwein

Stufe 1, Mannschaft 1, Platz 1 v.l.: Richard Reickersdorfer, Helena Speiser, Berit Kruase, Daniel Messingschlager (Trainer), Julian Krause, Vitus Striepke, Jakob Berner, Raimund Schulik

Stufe 1, Mannschaft 1, Platz 1
v.l.: Richard Reickersdorfer, Helena Speiser, Berit Kruase, Daniel Messingschlager (Trainer), Julian Krause, Vitus Striepke, Jakob Berner, Raimund Schulik

Stufe 2, Mannschaft 2, Platz 4 v.l.: Andreas Hirmer, Richard Reickersdorfer, Lina engemann, Florian Meier, Karola Wick (Trainerin), Frank Metschnabl, Max Hofmann, Damian Weber, Raimund Schulik

Stufe 2, Mannschaft 2, Platz 4
v.l.: Andreas Hirmer, Richard Reickersdorfer, Lina Engemann, Florian Meier, Karola Wick (Trainerin), Frank Metschnabl, Max Hofmann, Damian Weber, Raimund Schulik

Stufe 2, Mannschaft 1, Platz 1 v.l.: Richard Reickersdorfer, Fabiano Fischer, Katharina Bezold, Philipp Nützel (Trainer), Benedikt Hack, Johanna Albert, Tobias Kompf, Anika Felis

Stufe 2, Mannschaft 1, Platz 1
v.l.: Richard Reickersdorfer, Fabiano Fischer, Katharina Bezold, Philipp Nützel (Trainer), Benedikt Hack, Johanna Albert, Tobias Kompf, Anika Felis

Stufe 3, Mannschaft 3, Platz 4 v.l.: Richard Reickersdorfer, Philipp Nützel (Trainer), Julia Trautner, Luisa Albert, Nele Fuchs, Anna Schleise, Anja Dittrich, Nikolai Kulczak, Jakob Hetz (Betreuer) Daniel Messingschlager (Trainer)

Stufe 3, Mannschaft 3, Platz 4
v.l.: Richard Reickersdorfer, Philipp Nützel (Trainer), Julia Trautner, Luisa Albert, Nele Fuchs, Anna Schleise, Anja Dittrich, Nikolai Kulczak, Jakob Hetz (Betreuer), Daniel Messingschlager (Trainer)

Stufe 3, Mannschaft 2, Platz 3 v.l.: Richard Reickersdorfer, Fabio Helbig, Tristan Chamberlain, Luisa Reuss, Carina Drummer, Luna Wiemann, Luca Chamberlain, Lukas Weber (Betreuer)

Stufe 3, Mannschaft 2, Platz 3
v.l.: Richard Reickersdorfer, Fabio Helbig, Tristan Chamberlain, Luisa Reuss, Carina Drummer, Luna Wiemann, Luca Chamberlain, Lukas Weber (Betreuer), Raimund Schulik

Stufe 3, Mannschaft 1, Platz 1 v.l.: Richard Reickersdorfer, Thorsten Glauber, Hannah Metschnabl, Esther Hack, Mona Kemmerth, Stefan Meinl, Markus Godde, Simon Komp (Trainer)

Stufe 3, Mannschaft 1, Platz 1
v.l.: Richard Reickersdorfer, Thorsten Glauber, Hannah Metschnabl, Esther Hack, Mona Kemmerth, Stefan Meinl, Markus Godde, Simon Komp (Trainer)

Spaßiges Gruppenfoto Mit allen Teilnehmern und Betreuern!

Spaßiges Gruppenfoto
Mit allen Teilnehmern und Betreuern!

5 neue Schwimmausbilder

Ebermannstadt hat fünf neue Schwimmausbilder

Ebermannstadt

Am 12.01.2014 haben fünf Teilnehmer aus unserer Ortsgruppe die Prüfung zum Lehrschein Schwimmen mit großem Erfolg bestanden. Die Ausbildung in Theorie und Praxis hierzu fand an vier Terminen seit Oktober 2013 unter fachlicher Betreuung von Marianne Ascher-Mehl statt.

Schon vor diesem Lehrgang haben die Teilnehmer eine Sanitäts- und eine Rettungsschwimmausbildung absolviert. Zudem müssen Kenntnisse in Unterrichtsgestaltung, Methodik und Didaktik im Schwimmtraining und die Mitwirkung bei Anfängerschwimmkursen nachgewiesen werden. Diese umfangreichen Voraussetzungen wurden dann beim Lehrgang durch Trainingslehre, Stilsicherheit in den verschiedenen Schwimmarten, Rechte und Pflichten das Schwimmausbilders u.v.m. erweitert.

Durch ihre Ausbildung kann sich die Ortsgruppe nun über fünf neue Schwimmausbilder freuen, die dazu befähigt sind Schwimmkurse und Schwimmausbildungen durchzuführen.

Die Ortsgruppe Ebermannstadt gratuliert sehr herzlich Carolin Götz, Sabine Hübschmann, Toni Lang, Simon Komp und Philipp Trautner zur bestandenen Lehrscheinprüfung.

Drei-Königs-Schwimmen

Drei-Königs-Schwimmen in der Wiesent

Ebermannstadt

Am 6.01.14 fand das alljährliche Drei-Königs-Schwimmen des Tauchsportklubs statt, dieses Jahr nahmen daran auch sieben Mitglieder unserer Ortsgruppe erstmals teil. Komplettiert wurde die starke Wasserwachtspräsenz durch zahlreiche Teilnehmer der Ortsgruppe Forchheim. Bei Einbruch der Dunkelheit ging es für die Teilnehmer mit Fackeln in die Fluten der Wiesent am „Ebser Mare“.

Nach ca. 45 Minuten erreichten alle den ersten Zwischenhalt am Oberen Tor und stärkten sich für die letzten Meter flussabwärts mit Glühwein und Plätzchen. Den Schwimmern und Zuschauern wurde hierzu ein kleines Feuerwerk geboten. Kurz darauf ging es nochmals ins kalte Nass bis zum Ausstieg auf Höhe des Bierbunnens.

Nach einer warmen Dusche trafen sich alle noch zu einem gemütlichen Beisammensein.

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Für Ebermannstadt am Start (v.l. Mona Kemmerth, Daniel Messingschlager, Philipp Nützel, Philipp Trautner, Toni Lang, Hannah Metschnabl, Lukas Weber)

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Donau-Schwimmen am 25.1.2014

Neuburg an der Donau

Wie jedes Jahr trafen sich auch dieses Jahr wieder über 2000 Schwimmer aus ganz Deutschland im bayerischen Ort Neuburg a. d. Donau um zusammen die etwa 5 Kilometer lange Donau-Strecke hinunterzuschwimmen.

Erstmals mit dabei,  die drei Ebermannstädter Wasserwachtler:  Daniel Messingschlager, Lukas Weber und Philipp Nützel.

Neben den drei Schwimmern aus der Ortsgruppe Ebermannstadt, wurde die Kreiswasserwacht durch Teilnehmer aus Forchheim komplettiert. Neben den verschiedenen anderen Kreisverbänden der Wasserwacht nahmen DLRG, Bundeswehr, Tauchklubs, Schwimmvereine und viele private Gruppen teil.

Jede einzelne Gruppe verkleidete sich und so sah es aus wie ein riesiger Faschingsumzug im Wasser.

Großer Dank an die vielen Helfer und besonders an die mehr als 10.000 Zuschauer die eine großartige Stimmung veranstalteten.

 

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Die Schwimmer aus Forchheim und Ebs waren verkleidet als Minions, bekannt aus dem Film  “Ich einfach unver- besserlich“.